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Eine Two-Spirit-Reise

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Eine Two-Spirit-Reise ist Ma-Nee Chacabys außergewöhnlicher Bericht über ihr Leben als lesbische Ojibwa-Cree-Frau.

Von ihren frühen, oft erschütternden Erinnerungen an das Leben und den Missbrauch in einer abgelegenen, von Armut und Alkoholismus geprägten Ojibwa-Gemeinschaft ist Chacabys Geschichte eine des Ertragens und letztendlichen Überwindens der sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Hinterlassenschaften des Kolonialismus.

In den folgenden Jahrzehnten erreichte sie Nüchternheit; absolvierte eine Ausbildung und arbeitete als Alkoholberaterin; zog ihre Kinder groß und förderte viele andere; lernte, mit einer Sehbehinderung zu leben; und outete sich als lesbisch. Im Jahr 2013 führte Chacaby die erste Gay-Pride-Parade in Thunder Bay an.

A Two-Spirit-Reise ist eine fesselnde, erschütternde, aber letztlich erhebende Geschichte von Widerstandsfähigkeit und Selbstfindung.

Als Kind lernte Chacaby spirituelle und kulturelle Traditionen von ihrer Cree-Großmutter sowie Fallenstellen, Jagen und Überlebensfähigkeiten im Busch von ihrem Ojibwa-Stiefvater. Sie erlitt auch körperlichen und sexuellen Missbrauch durch verschiedene Erwachsene und wurde in ihren Teenagerjahren selbst alkoholabhängig. Mit zwanzig zog Chacaby mit ihren Kindern nach Thunder Bay, um einer missbräuchlichen Ehe zu entkommen. Der Missbrauch, verstärkt durch Rassismus, hielt an, aber Chacaby fand Unterstützung, um sich selbst und anderen zu helfen.

Ma-Nee Chacaby ist aus der Not gestärkt hervorgegangen, verwurzelt in Glauben, Mitgefühl, Humor und Widerstandsfähigkeit. Ihre Memoiren bieten beispiellose Einblicke in die Herausforderungen, denen viele indigene Menschen noch immer gegenüberstehen.

"Eine Autobiografie von großer Reichweite und Schönheit, die Geschlecht und Sexualität, ihr kulturelles Erbe der Ojibwa-Cree, Kolonialismus und Widerstandsfähigkeit erforscht." (Sarah Neilson, L.A. Review of Books)

„Die gesamte Erzählung wird in einer so authentischen Stimme präsentiert, dass es sich eher anfühlt, als würde man jemandem am Küchentisch zuhören, als allein im Bett eine Autobiografie zu lesen.“ (Rachel Carlson)

Ma-Nee Chacaby ist eine Two-Spirit-Älteste der Ojibwa-Cree. Sie wurde von ihrer Cree-Großmutter in einer abgelegenen Ojibwa-Gemeinschaft in der Nähe des Lake Nipigon, Ontario, aufgezogen.

Taschenbuch. 256 Seiten.

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Customer Reviews (4.7 / 5 · 3 reviews)

Timothy ★★★★★

I was struck by how honestly Ma-Nee recounts her childhood in the Ojibwa community, even the painful parts. The writing feels raw and unflinching, which made the story of her resilience all the more powerful.

Evelyn Q. ★★★★★

The memoir pulled me in from the first page—her voice is so raw and clear that I felt like I was sitting with her. I appreciated how she handles the abuse and hardship without sugarcoating, but still carries the story through with resilience. It’s a powerful read I’ll be thinking about for a long ti

Robert ★★★★☆

The way Ma-Nee describes her early life in the remote Ojibwa community feels raw and unfiltered, which I really appreciated. My only small issue is that some of the more traumatic sections felt a bit rushed through. Still, it's a powerful and necessary read.